Was wir in der Krise lernen könnten (16)

Immer mehr mündige, informationskompetente Bürger und Qualitätsmedien fordern Aufklärung über die tatsächliche Situation in der Corona-Krise und Transparenz bei politischen Entscheidungen.

Frei nach dem Prinzip „Management by Angst & Schrecken“ wurde das Verhalten weiter Teile der Bevölkerung mit Informationen manipuliert, die vom Bundeskanzler und seinem PR-Stab (angeblich rund 60 Personen) gefaked wurden. Wieder einmal ist es gerade noch einmal gut gegangen wegen oder trotz der Fake News – obwohl das bereits die nächste Fake News sein könnte. Denn die Faktenlage ist mehr als dürftig und das Virus noch nicht besiegt.

Während Facebook und Co noch daran arbeiten (?), Fake News mittels künstlicher Intelligenz von News unterscheiden zu lernen, müssen wir nun mittels natürlicher Intelligenz lernen, zwischen guten und bösen Fake News zu unterscheiden, also solche, die nur unser Bestes wollen (für den Absender, versteht sich).

Was wir in der Krise lernen könnten (15)

Ich glaube kaum, dass der Kindergarten um’s Eck bereits wieder geöffnet hat. Eine Hand voll Kinder spielt den ganzen Tag friedlich im Garten. Kein hysterisch kreischendes Kind, kein Geheule wegen unbeachteter Egos und keine brüllende Tante.

Wäre es nicht viel artgerechter, Kinder in kleinen Gruppen zu betreuen, anstatt sie in Massen-Kinderaufbewahrungsstellen zu kasernieren, wo sie sich gegenseitig „erziehen“?

Was wir in der Krise lernen könnten (14)

Bisher war U-Bahnfahren fast erholsam. Die Züge fahren in regelmäßigen Intervallen. In den Wagons kann man fast immer zwischen mehreren freien 4er-Sitzen wählen.

Doch schon bald sollen die Kinder wieder zur Schule gehen. Voraussichtlich werden dann alle Kinder wieder zur selben Zeit die Öffis füllen. Blöd für all jene, die auch zur selben Zeit Öffi-fahren müssen.

Könnten wir nicht aus der Krise lernen, dass man nicht nur den Ferienbeginn, sondern auch den täglichen Schulbeginn z.B. über den Vormittag staffeln könnte? Mit Frühstück zuhause statt in der U-Bahn?

Schon jetzt zeigt sich übrigens, dass auch nicht jedes Geschäft dieselben Öffnungszeiten haben muss.

Wir könnten aus der Krise lernen, den täglichen Stoßverkehr morgens und abends durch koordiniertes Handeln zu entschärfen.

Was wir in der Krise lernen könnten (13)

Radfahren ist sicher gesund. Jedoch auch in der Krise gilt das Fahrverbot für Fahrräder auf den Fußgängerwegen. Am Donaukanal, wo der Radweg und der Fußweg besonders nahe neben einander verlaufen, ist es für manche Radfahrer (nicht nur die mit Schutzmaske) besonders schwer zu unterscheiden, wo das Fahrverbot gilt – nämlich dort, wo die Sperrlinie und die Verbotsschilder und die Fußgänger sind!.

Zum erstenmal seit 12 Jahren patrouilliert nun die Verkehrsstreife auf dem Fussgängerweg. Vermutlich aber nicht wegen der aggressiven Radfahrer, sondern um ein paar Sonnenanbeter auf den Bänken wegen grundlosem Verlassen der Wohnung abzustrafen. Doch diese haben mittlerweile ihr Verhalten angepasst und sitzen am Radweg.

Was wir in der Krise lernen könnten (12)

Auch Analphabeten lernen nun, wie lange „2 Meter“ sind, nämlich die Länge von einem Einkaufswagen.

Um Eindeutigkeit bemüht, wurden die Einkaufskörbe aus dem Verkehr gezogen. Am Ende lernt man noch ein falsches Maß (nachdem viele bereits in Badewannen und Fußballfeldern denken können).